                      * * * * * * * * * *
                      * P B K T O O L S *
                      * * * * * * * * * *

                           Revision 5.5

                   (c) '95 by Pascal B. Kreil
                           4.10.1996



I   V O R W O R T

Es begann alles damit, da ich vor einigen Monaten das Technical-Refernce-Guide fr den Portfolio in die Hnde bekam. Es war ja doch 
alles ziemlich interessant. Dazu kamen noch einige streng geheime 
(laut ATARI) IO-Adressen. Ich setzte mich also hin und begann einige 
kleine Programme zu stricken, die die Arbeit mit dem Portfolio arg 
erleichtern knnen.
PBasic von Bj. Gleason ist ein tolles Programm, doch leider ist es 
nicht mglich, die Programme zu compilieren. Und, ab einem bestimmten 
Punkt ist es unmglich ein vernnftiges Grenverhltnis zu schaffen.
Also mute ich eine andere Lsung finden... Ich hatte die Mglichkeit 
gnstig an eine PowerBasic Version zu kommen. Dieses Basic ist in der 
Lage Stand-Alone Programme zu erzeugen. Diese Programme bentigen 
allerdings ein Run-Time TSR PBRUN.com, in dem alle wichtigen 
Grundroutinen, die sich immer wiederholen enthalten sind. Die 
Programme werden extrem klein. So kann es durchaus vorkommen, da der 
Source-Code 800 Bytes gro ist und das compilierte Programm nur ca. 
400 Bytes gro ist.
Auerdem ist es mit PowerBasic mglich Programme zu schreiben, die es 
zwar schon kommerziell gibt, aber unter PowerBasic nur knapp halb so 
gro sind.

Dazu eine kleine Beispielrechnung:

  20 Programme  3K (gepackt) =     60K

  PBRUN.com (mit PKLITE nur 19K) =  23K
  20 Programme  1.5K (ungepackt) = 30K

  macht eine Ersparnis von:        7K


Das mag auf den ersten Blick nicht viel sein, doch beim Portfolio ist 
das eine ganze Menge des ohnehin kostbaren Speicherplatzes. Dazu 
kommt noch: Je grer das Programm, desto besser das Verhltnis.


Bei der Programmierung habe ich versucht, die Programme mglichst 
genau den RAM-Card Sektoren anzupassen. Dies ist leider nicht immer 
gelungen. Es besteht zudem noch die Mglichkeit, RAM-Karten mit dem 
PC-CardDrive zu formatieren und die Sektorgre auf 128 Bytes zu 
verkleinern.
Im Vergleich: Normalerweise ist eine 128KB-Karte mit 512 Bytes pro 
Sektor formatiert. Nun wird die Speicherkarte statt mit 512 Bytes pro 
Sektor mit 128 Bytes pro Sektur formatiert. Ich hatte die selbe Menge 
an Daten (100% identisch) auf zwei Karten. Auf der Karte mit 128 
Bytes pro Sektor waren rund 5K mehr frei.


Mittlerweile hat es sich gezeigt, da immer mehr Programme fr den 
Portfolio in PowerBasic geschrieben werden. Will sagen: das TSR ist 
eigentlich schon Standard und sollte in die AUTOEXEC.bat eingebunden 
werden. Sollte bei einem Programmstart das RunTimeLibrary nicht 
gefunden werden, so beendet das Programm mit einer Fehlermeldung 
seine Ausfhrung.



II   I N H A L T

Die Toolbox beinhaltet die folgenden Programme und Dateien:

- PBKTOOLS.txt

- PBKFACE1.pgc
- PBKFACE2.pgc
- PBK.pgc
- PBKLOGO.pgc
- POFO.pgc

- CONTRAST.com
- APPRES.com
- APPSET.com
- CLICK.com
- KEYBOARD.com
- LANGUAGE.com
- PGT2TXT.com
- SHOW.com
- BEEP.com
- CHKALR.com
- DTMFDUR.com
- DSKSPEED.com
- DSKFREE.com
- PGVIEW.com
- CHKOFF.com
- OFFON.com
- PASSWORD.com
- FEED.com
- CURSOR.com
- CONBL.com

- PBRUN.com



III   I N S T A L L A T I O N

bertragen Sie die Dateien, die Sie bentigen via 
parallelem/seriellen Datentransfer PC <--> Portfolio oder nutzen Sie 
das PC-CardDrive von ATARI. Eine weitere Mglichkeit ist, sofern Sie 
die Toolbox auf Diskette bekommen haben, die Dateien direkt mit einem 
Portfolio-Diskettenlaufwerk in den PoFo zu "ziehen".

Sollte es nicht mglich sein die PBKTOOLS ber eine der oben 
genannten Mglichkeiten in den Portfolio zu bekommen, so biete ich 
an, die Toolbox direkt auf eine RAM-Karte zu kopieren. Fr weitere 
Info's dazu, melden Sie sich bitte bei mir (Adresse taucht gegen Ende 
dieser Datei auf).



IV  B E D I E N U N G

CONTRAST.com
  Mit diesem Programm lt sich der Portfolio-Kontrast softwaremig 
  einstellen.

  CONTRAST <value> [RET] setzt den Kontrast. <value> mu dabei 
           zwischen 0 und 255 liegen.
  CONTRAST zeigt den aktuellen Wert.
  CONTRAST ? gibt einen Hilfetext aus.


APPRES.com
  Lscht eine interne Applikation des Portfolios. Somit gehrt das 
  stundenlange Warten auf z.B. den Texteditor (wenn ein groes File 
  vorher bearbeitet wurde) zur Vergangenheit.
  Um mit dem Programm arbeiten zu knnen mu auf Laufwerk C: im 
  Systemverzeichnis die Datei PERMDATA.dat vorhanden sein. APPRES 
  testet selbstndig, ob die Datei existiert.

  APPRES </app> [RET] lscht die angegebene Applikation.
  <app> ist einer der folgenden "Switches":
    /e - Editor
    /w - Tabellenkalkutaion
    /a - Adressbuch
    /d - Zeitplaner

  APPRES /? gibt einen Hilfetext aus.


APPSET.com
  Whrend APPRES die aktuellen Dateien in den internen 
  Anwendungsprogrammen lscht, besteht mit APPSET die Mglichkeit 
  eine beliebige Datei in eine Anwendung zu setzen. Das heit, mit 
  diesem Programm kann die aktuelle Datei einer Anwendung verndert 
  werden.

  APPSET <app> <filename> [RET] setzt die Datei <filename> in die 
  angegebene <app>.
  <app>-Switches siehe APPRES.

  Besitzt die Datei <filename> eine Endung (ADR, WKS, TXT, ...) so 
  mu diese mit angegeben werden, da das Programm die Endungen nicht 
  automatisch der Applikation anpat. Dadurch ist es mglich eine 
  Datei mit der Endung ADR (DRY, DOC) in den Editor zu laden.
  Das Programm kann problemlos in eine Batch-Datei eingebunden 
  werden.


CLICK.com
  schaltet den Tastenklick an oder aus.

  CLICK on [RET] schaltet Tastenklick ein
  CLICK off [RET] schaltet den Tastenklick aus
  CLICK [RET] zeigt den aktuellen Status.


KEYBOARD.com
  setzt, bzw. zeigt die aktuelle Sprache der Tastatur.

  KEYBOARD <language> [RET] setzt eine neue Sprache
  KEYBOARD [RET] zeigt die aktuelle Sprache an.
  <language> ist:
     deutsch/english/french
  KEYBOARD ? [RET] gibt einen Hilfetext aus.


LANGUAGE.com
  ermglicht ein Umstellen der Systemsprache.
  Laut Technical Reference sind die folgenden ROM-Versionen 
  ausgeliefert worden:

    English/French/German (EFG)
    English/Italian/Spanish (EIS)
    English/Swedish/Danish (ESD)
    English/Swiss French/Swiss German (ESS)

  Theoretisch ist es mglich alle Sprachen abzufragen. Doch, wird 
  eine Sprache gesetzt, die nicht in den ROMs enthalten ist, so dankt 
  es einem der Portfolio mit einem Absturtz der blen Sorte. Es ist 
  auch nicht mglich die ROM-Version ber einen Interrupt abzufragen. 
  Deshalb habe ich mich bei diesem Programm (und KEYBOARD.com) auf 
  die am meisten verkaufte Version (EFG) beschrnkt.

  LANGUAGE <language> [RET] setzt die Systemsprache.
  LANGUAGE [RET] gibt die aktuelle Sprache aus.
  LANGUAGE ? [RET] zeigt einen Hilfetext.


PGT2TXT.com
  Bei der Arbeit mit dem Programm PGCAP von Bj. Gleason fiel mit auf, 
  da der Textbildschirm nur als .PGT abgespeichert wird. Eine 
  Konvertierungsmglichkeit besteht darin, das File in den Editor zu 
  laden und nach 40 Zeichen [RET] zu drcken. Will man aber die Files 
  direkt in einen Text einbinden (Mischen), so ist das doch etwas 
  nervig.
  Dafr gibt es jetzt dieses kleine Programm. Es erzeugt ein .TXT- 
  File mit dem selben Namen wie das .PGT-File.
  Es mssen keine Endungen angegeben werden.

  PGT2TXT <PGT-File> [RET] konvertiert PGT-File.PGT zu PGT-File.TXT.
  PGT2TXT ? [RET] gibt einen Hilfetext aus.


SHOW.com
  zeigt eine .PGC oder .PGF Datei. Alle SHOW-Programme die es bis 
  jetzt gibt sind bis zu 3mal so gro wie SHOW.com.

  SHOW <filename> [RET] zeigt das angegebene Bild. Wird der Dateiname 
			ohne Endung angegeben, so wird automatisch 
			.PGC (PortfolioGraphicsCompressed) angehngt. 
			Um ein .PGF (PortfoliaGraphicsFile) 
			anzuzeigen mu der Suffix mit angegeben 
			werden.

  Sollte die Datei nicht gefunden werden, wird das Programm so  
 beendet, als wre kein Dateiname angegeben worden.



BEEP.com
  erzeugt aus dem Portfolio-Lautsprecher Tne. Damit lassen sich z.B. 
  Fehlermelungen aus Batchdateien untermahlen oder, in die AUTOEXEC 
  eingebunden, ein APPLE-like Willkommenspiep einbauen.
  Das Programm ist vollkompatiebel zu den DOS-BEEPern und dem BEEP- 
  Programm von der Utilities-Card. Kann aber mehr, obwohl nur knapp 
  halb so gro.

  BEEP <tone> <dur> [RET] veranlat den Lautsprecher eine Note <tone> 
			mit der angegebenen Lnge <dur> von sich zu 
			geben.

  <tone> ist ein Wert von 1 bis 25.
      1 - D5#         14 - E6
      2 - E5          15 - F6
      3 - F5          16 - F6#
      4 - F5#         17 - G6
      5 - G5          18 - G6#
      6 - G5#         19 - A6
      7 - A5          20 - A6#
      8 - A5#         21 - B6
      9 - B5          22 - C7
     10 - C6          23 - C7#
     11 - C6#         24 - D7
     12 - D6          25 - D7#
     13 - D6#

  BEEP P<number> [RET] whlt die angegebene Nummer ber den 
		       Portfolio-Lautsprecher via DTMF.

  Alle folgenden Zeichen sind erlaubt:
  0-9, A, B, C, D, *, #.


CHKALR.com
  Lst den Portfolio-Alarm aus. Wird mit einem Programm der Alarmton 
  verndert, so kann hiermit der neue Alarmton abgespielt werden.


DTMFDUR.com
  DTMF wird in Deutschland eher mit MFV bezeichnet. Der Portfolio ist 
  ja bekanntlich in der Lage, Multifrequenztne fr eine Lautsprecher 
  -> Hrer (Fachbegriff: "Handapparat") Wahl zu erzeugen. Nun sind 
  mir aber Gerchte zu Ohren gekommen, da der Portfolio zu schnell, 
  bzw. langsam whlt.
  Genau hier setzt dieses Programm ein.

  DTMFDUR <duration> [RET] setzt eine neue "Whllnge" pro Ton.
  DTMFDUR [RET] zeigt den aktuellen Wert an.

  <duration> mu zwischen 0 und 65535 (unsigned fr die, die 'was 
	davon verstehn) liegen. Wird der Bereich verlassen, so gibt 
	das Programm eine Fehlermeldung aus.

  DTMFDUR reset [RET] setzt die Dauer auf den Originalwert von 29411 
                      zurck.

  Nachdem das Programm einen Wert gendert/ausgegeben hat ertnt eine 
  gewhlte "0" um sich von der Lnge des Tons ein "Bild" machen zu 
  knnen.


DSKSPEED.com
  ist ein kleines Programm mit dem man die Geschwindigkeit von 
  Disketten fr den Portfolio testen kann.
  Dieses Programm entstand nachdem es verschiedene externe 
  Diskettenlaufwerke fr den Portfolio gab (Cristie Handydisk, GEMAC 
  Diskfolio, ...). Leider ist es bisher unmglich, einen  
 Geschwindigkeitsvergleich zu ziehen. Dieses Programm hilft dem ein 
  wenig ab.
  Nachdem das Programm gestartet wurde, wird eine Datei erzeugt, 
  welche abwechselnd gelesen, bzw. beschrieben wird.
  Die Dauer des Test wird in Sekunden ausgegeben.

  DSKSPEED [RET] startet das Programm.


PGVIEW.com
  ist eine erweiterte Version des Programms SHOW. Whrend SHOW rein 
  Kommandozeilen-orientiert arbeitet (Verwendung in Batch-Dateien) 
  bietet PGVIEW die Mglichkeit der menorientierten Arbeit.

  PGVIEW [Ret] startet das Programm.

  Das Laufwerk wird nach .PG? Dateien durchsucht. Nachdem alle 
  Dateinamen gelesen worden sind erscheint ein Men mit allen 
  Dateien. Hier knnen Sie jetzt die gewnschte Datei ffnen und 
  anzeigen lassen. Nach der Visualisierung der Datei kehrt PGVIEW 
  wieder in das Men und an die letzte Position zurck.

  Angezeigt werden:

 - .PGF  (PortfolioGraficsFile)
 - .PGC  (PortfolioGraficCompressed)
 - .PGT  (PortfolioGraficsText)

  Es wird ausschlielich das Dateiformat von Don Messerli (Software 
  Vineyard) / Bj. Gleason gelesen.


CHKOFF.com

  Mittlerweile gibt es viele Versuche, die Systemfunktionen des 
  Portfolios zu nutzen. Eine dieser Systemfunktionen kann benutzt 
  werden, um die AutoPowerDown-Funktion (bei leeren Batterien) zu 
  manipulieren. Leider gibt es fr den "Normalen" Anwender keine 
  Mglichkeit zu testen, ob irgendein Programm an dem entsprechenden 
  Interrupt herumgepfuscht hat.

  Das Programm wird mit CHKOFF [Ret] gestartet.

  Nachdem das Programm den aktuellen Modus geprft hat, gibt es einen 
  der folgenden Werte aus:

  0: Normal power-down on low battery
  1: Prevent power-down but display warning
  2: Prevent power-down with no warning

  Der Modus 0 stellt den Normalzustand dar.


OFFON.com

  Dieses Programm setzt den Power-Down-Modus auf den Normalwert `0' 
  zurck. Dies wird erforderlich, wenn das Programm CHKOFF den Wert 2 
  meldet. Hier gibt der Portfolio weder eine `Batterie erschpft' 
  Meldung aus, noch schaltet er sich automatisch ab. Tritt nun der 
  Fall ein, da die Batterien zur Neige gehen, arbeitet der Portfolio 
  normal weiter, und weiter, und we... bis die Batterien vllig am 
  Ende sind. Bis jetzt ist mir noch nicht bekannt, ob die Hardware 
  des Portfolio irreparable Schden davontragen kann. Fest steht 
  aber, da Laufwerk C: mit 100%iger Sicherheit in den Softwarehimmel 
  geschossen wird.

  OFFON.com [Ret] startet das Programm.


PASSWORD.com

  Dieses Programm entstand aus einer Notsituation heraus. Woher ein 
  Passwort-Programm nehmen, das nicht den Eindruck eines solchen 
  vermittelt. Nun mir fiel dazu folgender Lsungsweg ein:

  Das Programm PASSWORD stellt eine Art DOS-Shell dar, allerdings mit 
  einigen Tcken. Jemand, der nicht wei, da sich PASSWORD in Akion 
  befindet wird vllig an seinen DOS-Kenntnissen verzweifeln ([Fn][b] 
  funktioniert hier nicht! ;-)).

  PASSWORD <password> setzt das aktuelle Passwort.

  Es werden die folgenden Funktionen/Befehle akzeptiert:

  - Laufwerkswechsel (egal welches Laufwerk (a-z))
  - off
  - help
  - app [/w/e/z/a/s/d/c]
  - cls
  - fm (DER FileManager fr den Portfolio)
  - copy
  - break [on/off]
  - del
  - rd
  - dir

  Die DOS-Shell bleibt solange aktiv bis das richtige Passwort 
  eingegeben wurde.


FEED.com
  Bei einigen Druckern (bei mir der BJ-30 von Canon) gibt es keine 
  Taste mehr fr den manuellen Zeilenvorschub (LINE FEED). Hier  
 schafft dieses Programm abhilfe. Das Programm ist Kommandozeilen 
  orientiert und wird folgendermaen gestartet.

  FEED <lines> [RET] fhrt einen <lines> Zeilen langen Zeilenvorschub 
		durch. Das Papier bleibt in der Endposition und wird 
		nicht ausgeworfen.
  FEED [RET] gibt einen Hilfebildschirm aus.


CURSOR.com
  Bei einigen Programmen (oder Programmfehlern) kann es vorkommen, 
  da der Cursor ausgeschaltet - unsichtbar wird. Das hat zu Folge, 
  da man zwar noch Daten eingeben kann, die Position des Cursors 
  aber nicht mehr nachvollziebar ist.

  CURSOR [RET] startet das Programm und setzt den Cursor auf "Block".


CONBL.com
  entstand whrend ich mit dem Kontrast rumexperimentierte. Es wird 
  mit [ESC] beendet.


DSKFREE.com
  war eigentlich auch nur ein kleiner Test.
    DSKFREE [drive] gibt den freien Laufwerksplatz an.



V   C O P Y R I G H T

Die PBKTOOLS sind Public-Domain. Sie drfen frei weiterkopiert 
werden, solange das Programmpaket komplett bleibt.
Eine kommerzielle Nutzung ohne meine schriftliche Genehmigung ist 
verboten und wird strafrechtlich verfolgt.

Die PBKTOOLS unterliegen meinem Copyright.

PowerBasic und die Datei PBRUN.com unterliegen dem Copyright von 
Robert S. Zale.

Der FileManager unterliegt dem Copyright der Distributed Information 
Processing Ltd. (DIP).

Die Portfolio Grafik-Formate unterliegen dem Copyright von Don 
Messerli, bzw. der Software Vineyard.



VI   F U T U R E   I D E A S

In Zukunft wird es wahrscheinlich folgende Erweiterungen geben:

- voll multilinguale Software...
- volle Portfolio-Systemkontrolle via Programm...

- und ein Utility mit dem Grafik in Text einbinden kann (vielleicht 
  sogar als .HOO-File. Wer wei?)


Wann alle diese Dinge realisiert werden ist sehr schlecht 
vorauszusehen. Ich hoffe aber, da es ziemlich bald sein wird.



VII   S P E C I A L   T H A N K S

gehen an:

- DIP fr die Entwicklung des Pocket PC's,
- Don Messerli (.PGC/.PGF/.PGT Grafikformat)
- Bj. Gleason (PBLIB.bas)
- Robert S. Zale fr PowerBasic
- dem Re:Port fr die FileFind-Routine fr PowerBasic,
- Dave Steward fr den Re:Port
- Pete Bennett for the Portfolio Connection Newsletter,
- Wolf-Theo Holl, ohne den ich meinen Portfolio wahrscheinlich lngst 
  verkauft htte und so einige andere Dinge ;-).
- meine Eltern (zinsloses Kreditinstitut)
- meinen Ex-Mathelehrer Dr. Michael Fink (weshalb wohl?),
- Stefan Kchele fr seine Speicherkarten
- Corvin Falk, bei dem ich die SK-Karten fr einen Freundschaftskurs 
  bekommen habe,
- Cristie fr ihr Handydisk-Laufwerk (leider nur neunsechs ber 
  seriell),
- Michael Schrder fr den Portfolio-Club Deutschland,
- dem AHC (Allgemeiner Hagener Computerclub e.V. gem.) wegen 
  Gleichgesinnte und andere Computerwahnsinnige (leider nich' 
  Portfolio),
- Martin Lenz fr programmiertechnische Untersttzung und sein 
  Interesse am Portfolio; sowie fr seinen "Hardware-Reparatur- 
  Service" :-),
- Canon fr ihre Drucker,
- Jan Sedlak fr seine interessanten Portfolio-Produkte,
- BSE fr ihr Interface (Parallel und Seriell gleichzeitig, 
  LaufwerkB, Speichererweiterung auf 640KB und Anschlumglichkeit 
  einer parallelen Festplatte),
- alle anderen, die mir jetzt nicht einfallen, sich aber trotzdem 
  angesprochen fhlen...

und Last but not Least: ATARI fr ihren Bankrott :-).

Denn: Der Portfolio ist keine ATARI-Entwicklung. Eigentlich logisch, 
denn er sieht ja nicht wie eine Spielekonsole aus.
Die Eigentlichen Entwickler des kleinen grauen Kastens mit den 
ungeahnten Fhigkeiten sind die Jungs von DIP (unter dem Namen Pocket 
PC). ATARI hat sich nur ins gemachte Nest gesetzt und ein mit Pauken 
und Trompeten angekndigtes Gert (den Portfolio) mit Blitz und 
Donner untergehen lassen. DOLLE LEISTUNG.

Wer wissen will, wer seinen Portfolio geschaffen hat mu nur 
folgendes tun:
	Tastatur und Sprache auf Englisch; Texteditor aufrufen; 
	Hilfe: Keyboard; [alt]+[].

Die Adresse von DIP lt sich folgendermaen abrufen:
	Sprache auf Englisch; Tastatur auf Deutsch; Texteditor; 
	Hilfe: Keyboard; [alt]+[].



VIII   P O R T F O L I O  -  C L U B

Zwei Versuche gab es schon - beide gingen daneben, da die "Grnder" 
nur 'ne schnelle Mark machen wollten...

...WIR haben's geschafft!

Es gibt nun tatschlich einen Portfolio-Club-Deutschland! Mit 
Mailbox, Zeitschrift, Soft-/Hardwaresupport und vielem mehr.

weitere Infos gibt's bei:

	Michael Schrder
	  Poststr. 16b
	D-67316 Carlsberg
	 Tel: 06356-6161



IX   P O R T F O L I O   S O F T - / H A R D W A R E

Portfolio Speicherweiterungen, Speicherkarten bis 348KB, 
Aufrstanleitungen und vieles mehr gibt's bei:

	Stefan Kchele
	Mozartstr. 10
       D-79331 Teningen
      Tel: (07641) 47649


Portfolio Produkte aus den USA, der Tschechischen Republik und aus 
Deutschland gibt es bei:

		PERMDATA
	   Hard- und Software
	 fr Portfolio Palmtops
	     Wolf-Theo Holl
	   Neue Marktstr. 16
	    D-47051 Duisburg
       Tel/Fax/BTX: (0203) 299880


Portfolio Public-Domain und Shareware gibt es bei:

	THE CAPP BROTHERS
	 Christian Peter
	 Im Osterbach 71
	  D-36211 Alheim
      Tel/BTX: (06623) 42198



X   C O M M E N T S ,   B U G S   A N D   I D E A S

sollten Sie Fehler finden...
...Anregungen haben...
...Geld loswerden mchten...

... oder einfach nur Ihren Senf abgeben wollen...

schreiben Sie mir oder rufen Sie an:


      Pascal B. Kreil
       Tannenstr. 13
        58089 Hagen
            FRG

     +49-(0)2331/24682


Unter obiger Telefonnummer kann ich (abends) gerne Hotline-Like 
Portfoliospezifische Fragen beantworten.



Weitere Programme (aus meiner Hand):

PBKDRAW V2.20 (PBASIC!) - (mittlerweile auch in einer SPECIAL-EDITION 
mit einigen weiteren und verbesserten Funktionen) Portfolio 
Zeichenprogramm mit sehr, sehr vielen Funktionen (Text, Box, Kreis, 
Oval, DOS-Shell, Slide-Show, ausfhrliche Hilfsfunktion). Dieses 
Programm ist das erste, wirklich leistungsfhige Zeichenprogramm, das 
auf dem Portfolio luft (User Meinung).

PBKMUSIK (PBASIC) - kleiner, simpler Musikfile-Editor (tatschlich - 
aus dem Piepser kommen Tne!?). Die Files knnen durch einfache 
Vernderung als PBASIC-Programme benutzt werden (Stand-Alone-Sound...).

PBKHANG (PBASIC) - Portfolio Hangman (bei Bedarf automatische 
Umschaltung auf statischen PC-Bildschirm (zu lange Worte). Mit 
eigenem Wortverzeichnis.

PBKPOST (PBASIC) - ein kleines Programm, da Worte im Postalphabet 
(Anton, Kaufmann, Richard...) buchstabiert.

PBKTRAV (PBASIC) - ein sehr, sehr kleines Urlaubsprogramm. Es kennt 
alle deutschen Autokennzeichen (von '92 (wenn jemand Lust hat die 
neuen Kennziffern abzutippen, soll er (der Jemand) sich bei mir 
Melden :-))) und die internationalen Autokennzeichen (GB, D, CH, A, 
USA, TR).

PBKDMM (PowerBasic) - ein Programm, da Voltcraft und Metex 
Digitalmultimeter einlesen kann. Mit Speicherung der Daten des 
Langzeitoszilloskops und grafischer Auswertung. Die Grafiken knnen 
als .PGC abgespeichert werden und spter mittels eines 
Zeichenprogramms mit zustzlichen Daten versehen werden. Auerdem 
gibt es die Mglichkeit, sich ber die parallele Schnittstelle ein 
detailliertes Meprotokoll ausdrucken zu lassen.
